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6 Styling-Regeln für kurvige Frauen

Hey ihr Lieben,

heute möchte ich euch einmal ein paar Styling-Regeln an die Hand geben, die euch kurvigen Frauen bei der Kleiderwahl helfen sollen. Weg von schwarzen Säcken und verhüllenden Klamotten! Mit diesen einfach Tricks zaubert ihr euch eine super sexy Figur, passend zu euren Rundungen:

1. Finde heraus was du an deinem Körper magst und betonen willst

Welche Stellen magst du an dir? Deine schönen, langen Beine? Deine definierte Taillie? Deinen sexy Booty oder dein schönes, pralles Dekolleté? – Und wehe du liest das jetzt und denkst dir: „Das habe ich alles nicht!“ Das ist absoluter Humbuk! Wenn du dazu gehörst, dann musst du unbedingt daran arbeiten dich selbst zu lieben. Frage dich: „Für was bekomme ich die meisten Komplimente?“ oder frag deine beste Freundin, was sie an dir am Schönsten findet. Und genau diese Stelle oder Stellen!) solltest du betonen.

2. Betone deine Vorzüge

Keine Frau, auch nicht die superschlanke Modelfreundin, mögen alles an sich. Von diesem Irrglauben kann ich dich schon einmal befreien! Um dich wohlzufühlen und das Beste aus dir rauszuholen, solltest du dich selbst gut kennen und lernen was dir gut steht. Unser Blog kann dir hierbei auf jeden Fall super helfen und dir Mode passend zu deinem Bodytyp zeigen! Hier in Kürze:

Schöne Beine…

Magst du deine Beine am liebsten, stelle sie zur Schau. Passend für dich sind kurze Röcke, kurze Hosen, kurze Kleider oder Skinny Jeans. Zeig, was du hast! Ein extra Hingucker im Sommer sind Bodylotions oder Puder mit kleinen Glitzerpartikeln. Übrigens musst du für kurze Klamotten keine meterlangen Beine haben, auch die kleinen Damen, dürfen ihre hübschen Beine betonen!

 

Eine schöne Körpermitte…

Du magst deinen Bauch oder hast eine schön definierte Taillie? Dann sind Wickelkleider, enge Tops, oder Tailliengürtel wie für dich gemacht. Sie betonen deine Lieblingszone besonders gut und schmeicheln deiner Taillie. Natürlich ist auch der Trend der Highwaisthosen und Röcke perfekt für dich! Trau dich!

Ein tolles Dekolleté…

Du hast einen großen Vorbau, den du gerne zeigst oder einen kleinen, prallen Busen? Dann sind Ausschnitte genau das Richtige für dich. Bei beiden „Balkontypen“ (:-)) sind Ausschnitte sehr willkommen. Kleinere Brüste sehen bei tiefen Ausschnitten besonders sexy aus! Bei großen Brüsten spielt der richtige BH eine große Rolle, damit alles prima sitzt!

Bootylicious…

Du magst deinen knackigen Po? Dann ab mit dir in eine enge Jeans wie z.B. die Sculp me Jeans von asos curve! Sie zaubert dir einen richtigen Knackpo! Aber auch Röcke in Bleistiftform und enge Kleider, betonen dein Hinterteil gut!

3. Kaschiere deine Problemzonen

Genauso wie du deine Highlights hervorheben sollst, kannst du deine nicht so beliebten Körperteile kaschieren. ABER: Schäme dich nie für etwas an deinen Körper und verstecke dich auch nicht! Hier geht es nur darum sich vorteilhaft zu kleiden! Wenn du also eher einen Kugelbauch hast, so wie ich, dann kannst du diese Zone mit einem Babydollschnitt (unterm Busen enger dann weiter) oder einer klassischen A-Linie (oben eng dann weiter ausgestellt) kaschieren. Kräftigere Beine kannst du mit weiter ausgestellten Hosen, Maxikleidern, Maxiröcken, oder dunkleren Jeans kaschieren. Du bist nicht der mega Fan von deinen Armen? Dann sind beispielsweise Flügelärmel super für dich oder kleinere Bolerojäckchen über Spaghetti-Trägern. Wichtig dabei ist nicht zu vergessen, dass man selber immer der größte Kritiker ist und die anderen Menschen die Dinge nur halb so krass wahrnehmen wie man selbst! Also: CHILLT, GIRLS!

 

4. Trage die richtige Unterwäsche

Shapewear kann wirklich Wunder bewirken! So könnt ihr auch mal Sachen tragen, die vielleicht sogar eure „Probelmzonen“ betonen, da ihr sie so leicht formen und kaschieren könnt! Eine Bauchweghose zaubert nicht nur ein paar Zentimeter vom Umfang weg, sie glättet auch kleinere Rollen am Rücken. Auch sonst solltet ihr bei engen Klamotten auf nahtfreie Unterwäsche achten, damit sie sich nicht abdrückt. Auch bei der Wahl des BH’s solltet ihr darauf achten, dass der Umfang passt, sonst gibt es blöde Quetschungen am Rücken und der Taillie. Schaut dazu mal bei unserem Artikel über Minimizer-BH’s vorbei: hier

 

5. Die richtigen Muster auswählen

Die schlechte Nachricht: Nicht jedes Muster eigenet sich für jeden Bodytyp. Die Gute: Du kannst trotzdem jedes Muster tragen! Verwirrt? Ich kläre euch auf! Ihr könnt wirklich jedes Muster tragen, es kommt nur darauf an wie. Streifen bei Kurven sind nicht immer gleich ein No go, Längsstreifen zaubern sogar eine sehr schöne Silhouette. Mehr dazu hier. Schmeichelnd wirken auch grafische Muster, da sie ein Bruch zu den fließenden Kurven eines Frauenkörpers sind! Blumen gehen für mich immer – nur bitte nicht diese biederen Omablümchen à la Tapeten! 🙂

 

6. Regeln sind da, um gebrochen zu werden

Regeln sind schön und gut – ich habe leider schon immer zu den Frauen gehört, die sie nur zugerne brechen! Unsere Fashion-Rules sollen euch nur dabei helfen, zu den richtigen Klamotten zu greifen und euch eine kleine Stütze im mittlerweile unendlichen Plus Size-Klamottendschungel geben! Ihr wisst selbst am Besten, was euch steht und was nicht. Und die Fashionblogger heutzutage zeigen auch, dass mittlerweile jeder Bodytyp das tragen kann. was er will, solange er es für sich modifiziert. So sehr ihr auch an Saskia und mir, dass wir die gleichen Klamotten tragen können, nur jeder interpretiert sie für sich selbst ein wenig anders. Wäre ja auch langweilig, wenn wir am Ende alle gleich aussehen, oder? 😉

 

 

 

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