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Traumhaare in nur zwei Minuten!

Foto: Saskia Stoichev / Instagram: sheisoutandabout

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Ihr Lieben,

da ich so oft auf meine Haare angesprochen werde, dachte ich mir, es wird Zeit für einen Blogeintrag zu diesem Thema!

Ich hatte eigentlich schon immer schöne, volle Haare. Allerdings auch sehr stark blondiert. (Auch) deshalb hörten sie immer auf zu wachsen, wenn sie gerade mein Dekolleté erreicht haben. Ab da wurden sie leider nur noch sehr dünn und fusselig.

Ich wollte aber so gerne eine Mähne, die über meinen Busen reicht, voll und glänzend. Tja, was für ein Dilemma…

Dann traf ich Majka, die Friseurin meines Vertrauens in München, und ich bekam bald meine ersten Extentions. Ich weiß, das klingt super klischeehaft, aber das hat mein Leben echt verändert – gut und schlecht. Denn wie bei Wimpernextensions auch, wird man süchtig! Majka schweißte mir 120 Strähnen in mein Haar und ich sah noch nie so toll aus (fand ich zumindest).

Die Expertin

Majka Henderson ist seit vielen Jahren selbstständige Friseur-Meisterin in München und Expertin für Haarverlängerungen

So wunderschön dauerhafte Extensions auch aussehen, sie sind aber auch wirklich sehr, sehr viel Arbeit – und auf Dauer extrem teuer. Jeden Haarwaschtag muss man früher aufstehen, weil die Extensions ganz trocken geföhnt werden müssen, da sie sonst verknoten. Viel Fizz, da die Haare aus Indien stark gebleicht werden – und auch meine eigenen Haare litten sehr unter der ständigen Hitzeeinwirkung durch das lange Föhnen und ständige Stylen.

Foto: Saskia Stoichev / Instagram: sheosoutandabout

Also wahnsinnig tolles Aussehen vs. wahnsinnig viel Arbeit und kaputtes Eigenhaar. Eine andere Lösung musste her. Ich besprach mit Majka die Vor- und Nachteile und sie riet mir zu Clip-In Extensions. So musste ich nicht auf meine Walla-Walla-Mähne verzichten, sparte mir aber das tägliche Styling und kann auch zwischendurch meine eigenen Haare „tragen“. Gerade bei 30 Grad eine echte Wohltat.

Mein Kopf wurde vermessen und die Farben passend zu meinen Haaren ausgesucht und schwups: Ein paar Tage später waren meine ersten Clip-Ins da. Ich war sooo aufgeregt und freute mich riesig, sie endlich ausprobieren zu können. Insgesamt habe ich vier Tressen bekommen (2 mit 1 Clip, 1 mit 3 Clips und eine mit 4 Clips). So kann ich variieren, je nachdem wie voll ich meine Haare haben möchte. Bei Locken verwende ich meist nur die 4-Clip-Tresse, bei glatten Haaren trage ich meist alle.

Quelle: peruecke.de

Lange Haare in zwei Minuten

Clip-Ins waren für mich eine echte Offenbarung (ja auch das klingt wieder super übertieben, aber es stimmt!)

Ich hänge meine Clips einfach an die Wäscheleine und style sie ganz easy – wie bei einem Puppenkopf. Ich muss sie nicht ständig waschen und bewahre sie einfach gestyled in einer Tupperbox auf. Wenn ich dann mal Lust habe, style ich meine eigenen Haare, teile sie ab und clipse mir meine Verlängerung einfach rein. Mit etwas Übung brauche ich mittlerweile nur noch zwei Minuten dafür! Kein Scherz!

Foto: Saskia Stoichev / Instagram: sheisoutandabout

Und auch preislich ist es ein irrer Unterschied. So habe ich bei meinen reingeschweißten Clips immer um die 400 Euro bezahlt mit Farbe und Schnitt – und das alle 3-4 Monate. Die Clips kosten zwar auch so viel, aber man kann sie jahrelang benutzen.

Clip-Ins für alle geeignet?

Trotzdem möchte ich dauerhafte Extension für mich nicht komplett ausschließen. Denn wenn man einfach immer lange, tolle Haare haben will, sind Clip-Ins vom Tragekomfort her nicht unbedingt die Nummer 1. „Es kommt ganz auf die Vorlieben des Kunden an, möchte man seine Haare nur für gewisse Anlässe „verlängern“ oder „verdichten“ ist ein Clip-In genau das Richtige. Eben für einen kurzweiligen Glamour-Auftritt. Möchte man das Gefühl, langer, voller Haare immer haben, sind dauerhafte Extensions dann doch die bessere Lösung, da sie flexibler zu handhaben sind„, erklärt Majka Henderson.

Jeder muss also selbst entscheiden, welche Form der Haarverlängerung für ihn die Beste ist. Bei mir sind es auf jeden Fall die Clip-In’s. Sie sind auch deutlich langlebiger und pflegeleichter: „Clip-Ins sind easy in der Handhabung. Einfach mit einem guten Shampoo (vom Friseur) waschen und pflegenden Conditioner einwirken lassen. Eine Leave-in-Kur ab und zu kann auch nicht schaden. Wenn man die Clip-Ins mal nicht braucht, am besten in einem kleinem Beutel (Zipper) oder einer Tupperbox aufbewahren“, erklärt die Friseurin.

Foto: Saskia Stoichev / Instagram: sheisoutandabout

Worauf muss ich achten?

„Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Extensions aus 100% Echthaar sind. So sehen sie viel natürlicher aus und passen sich dem Eigenhaar perfekt an. Außerdem kann man sie wie die eigenen Haare stylen und sie farblich anpassen, falls man mal seinen Look verändern möchte“, erklärt Majka.

Gute Clip-Ins sind teuer – egal ob beim Friseur oder im Fachhandel. Die Expertin: „Jeder hat eine individuelle Kopfform und Haardichte, die er sich vorstellt – das alles muss beachtet werden. Deshalb unterscheiden sich die Preise hier sehr voneinander. Bei mir starten Clip-Ins bei ca. 400 Euro.“

Wer nicht in München wohnt oder einfach lieber online „shoppt“, wird bei www.peruecke.de fündig. Hier könnt ihr eure Clip-Ins online bestellen! Es gibt verschieden große Tressen und eine große Auswahl an Farben.

Der neuerste Schrei: Pony-Clip-Ins

Viele Stars haben in letzter Zeit plötzlich einen Pony und am nächsten Tag wieder nicht. Wie geht das? Ganz einfach: mit einem Pony-Clip-In! Auch super, wenn ihr zu den Menschen gehört, die Ponys mögen, die es aber nervt, ihn wieder rauswachsen zu lassen. Tatatatata…

Quelle: peruecke.de

Ihr seht also: Mit ein bisschen Mogeln kann jeder eine Walla-Walla-Mähne haben! Wenn ihr Fragen habt, immer gerne her damit! Ansonsten: Probiert es aus. Mit ein bisschen Übung werdet ihr schnell merken, wie cool Clip-Ins sind!

Dieser Blogeintrag ist in Zusammenarbeit mit www.peruecke.de entstanden.

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